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Brunnen am Bedburger Marktplatz durch Blumen verschönert


Peter Thelen, pensionierter Bedburger Maschinenbauer, hat für den Brunnen am Marktplatz auf der Friedrich-Wilhelm-Straße eine Halterung gefertigt, in der nunmehr einige Blumenkästen untergebracht wurden. Diese wurden durch den städtischen Bauhof bereits mit Geranien bepflanzt, sodass Brunnen und Marktplatz künftig noch mehr zum Verweilen einladen. Die umliegenden Gastronomen haben sich direkt bereit erklärt, die Bewässerung der Blumen zu übernehmen.

Eine Woche etwa hat Thelen in seiner heimischen Werkstatt in Bedburg-Lipp an dieser Halterung gearbeitet. Seine Frau Maria hatte die Idee hierzu. Die Halterung haben sie Bedburgs Bürgermeister Gunnar Koerdt unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Koerdt bedankte sich herzlich: „Peter Thelen hat sein handwerkliches Geschick damit zum wiederholten Male ehrenamtlich für die Allgemeinheit, sprich für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bedburg eingebracht.“

Bereits in der Vergangenheit hatte Thelen sich unaufgefordert für seine Heimatstadt engagiert. So hat der 77-jährige in den letzten zwei Jahren einige historische Straßenschilder angefertigt, die nunmehr insbesondere die Bedburger Innenstadt verschönern. Die historischen Schilder hängen dort an der Graf-Salm-Straße, der Friedrich-Wilhelm-Straße sowie am Marktplatz selbst. Weitere Schilder sind bereits in Vorbereitung.
Bürgermeister Koerdt gibt neue Basketballanlage am Bedburger Schulzentrum frei

Inmitten des Schulzentrums Bedburg, auf der Fläche des ehemaligen Hockeyfeldes, ist aktuell eine Basketballanlage errichtet worden. Bürgermeister Gunnar Koerdt hat diese nunmehr nach den Osterferien an die Schülerinnen und Schüler zu deren Nutzung übergeben.

Die beiden Basketballkörbe stehen aber nicht nur den Schülern des Schulzentrums zur Verfügung, sondern ebenso allen weiteren Jugendlichen, die in ihrer Freizeit am Nachmittag oder am Wochenende Basketball spielen wollen. Das zwischen dem Gymnasium und der Arnold-von-Harff-Gemeinschaftshauptschule liegende Areal ist jederzeit offen zugänglich.

Zahlreiche Jugendliche hatten Ende des vergangenen Jahres gegenüber Stadtjugendpfleger Frank Gliedner den Wunsch geäußert, dass in Bedburg eine Basketballanlage installiert wird. In Absprache mit den Schulleitern des Schulzentrums sowie nach Freigabe der erforderlichen Finanzmittel konnte das Basketballfeld zügig realisiert werden. Die Kosten belaufen sich auf etwa 2.000 Euro.

Die Schüler und Jugendlichen freuten sich, dass hiermit eine weitere attraktive Freizeitmöglichkeit geschaffen wurde. Bürgermeister Koerdt war froh, dass dieser Wunsch so unbürokratisch und schnell umgesetzt werden konnte. Um einen langen Nutzen von der Anlage zu haben, appellierte er aber auch an die Schüler, die Basketballkörbe pfleglich zu behandeln.
Bürgermeister war zum Politikunterricht eingeladen


Die Klasse 5 c des Silverberg Gymnasiums Bedburg hat sich im Politikunterricht mit ihrer Stadt, der Verwaltung und der Position und Person des Bürgermeisters beschäftigt. Um diesen Themenkomplex abschließend zu behandeln, hatte man nunmehr Bürgermeister Gunnar Koerdt in den Politikunterricht eingeladen.

Gunnar Koerdt stand den Schülerinnen und Schülern bei seinem Besuch in einer Fragerunde gerne Rede und Antwort. Die dreißig Jugendlichen waren sehr gut vorbereitet und wollten unter anderem wissen, ob dem Bürgermeister der Beruf Spaß bereite und ob er gut in der Schule gewesen sei.

Bürgermeister Koerdt zeigte sich erfreut, dass im Politikunterricht das Thema „Stadt“ und alles was mit ihr zu tun habe, besprochen werde. So erhielten die Schüler bereits frühzeitig einen Einblick in das Gemeinwesen „Stadt Bedburg“. Auch die Schulkasse war begeistert darüber, dass der Bürgermeister persönlich sich Zeit für sie genommen hatte.
Bürgermeister dankte Schülern für Umfrage zur Neuen Mitte Bedburg

Die Klasse 9 c des Silverberg Gymnasiums Bedburg hat sich im Politikunterricht unter der Leitung des Lehrers Daniel Ostendorf mit der Einzelhandelssituation in Bedburg, dem Thema „Neue Mitte Bedburg“ sowie der Frage, ob das Rathaus in die Neue Mitte integriert werden sollte, beschäftigt.

Nachdem die Themen zunächst im Unterricht besprochen und diskutiert wurden, haben die Schülerinnen und Schüler eine Bürgerbefragung und eine Schulumfrage durchgeführt. 70 Bürger sowie 167 Schüler haben an diesen Befragungen teilgenommen.

Dabei waren die Wünsche, welche Branchen in der Neuen Mitte untergebracht werden sollten, sehr vielfältig. Bekleidungsgeschäfte sowie Gastronomie- und Unterhaltungsbetriebe lagen hier vorn. Zur Frage, ob das Rathaus in die Neue Mitte integriert werden sollte, war das Meinungsbild bei den Schülern nahezu ausgeglichen, während sich bei den Bürgern eine klare Mehrheit dafür ausgesprochen hat.

Die Schüler der Klasse 9 c haben Bürgermeister Gunnar Koerdt bei einem aktuellen Besuch im Gymnasium die Umfrageergebnisse übergeben. Koerdt dankte den Schülern für ihr Engagement. Zum einen sei ihm die Meinung der jungen Mitmenschen wichtig, um Bedburg auch für die Jugend möglichst attraktiv zu gestalten. Zum anderen sei es wichtig, dass die Schüler durch dieses Projekt auch in das politische Geschehen der Stadt hinein schnuppern konnten.
Umfrage "Zwischenbilanz"

Liebe Bedburgerinnen und Bedburger,

nach meinen ersten Bürgerbefragungen, die unterschiedliche Ergebnisse hervorgerufen haben und teils kontrovers diskutiert wurden, ist es nun Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

Die Umfrageergebnisse zur beabsichtigten Erhöhung der Hundesteuer sowie der Kindergartenbeiträge sind wie folgt:

Hundesteuer
Erhöhung der Hundesteuer 

121 Stimmen - 32,27 % 
keine Erhöhung der Hundesteuer 

254 Stimmen - 67,73 %

Die Beibehaltung der derzeit noch gültigen Hundesteuersätze und ein Verzicht auf eine Erhöhung würde zu einem Einnahmeverlust von 110.000 € für ein ganzes Jahr führen.

Kindergartenbeiträge
Erhöhung der Kindergartenbeiträge 

60 Stimmen - 24,69 %
Keine Erhöhung der Kindergartenbeiträge 

183 Stimmen - 75,31 %

Eine Anhebung der Kindergartenbeiträge auf das von der Landesregierung empfohlene Maß würde zu Mehreinnahmen in Höhe von rd. 192.000 € bezogen auf ein volles Jahr führen.

Würde man in beiden Fällen dem Votum der Umfrageteilnehmer folgen, verschlechtert sich die Haushaltslage der Stadt Bedburg um jährlich rd. 300.000 €. Um dies kompensieren zu können, müßten beispielsweise sogenannte allgemeine Deckungsmittel herangezogen werden. Diese belasten dann nicht nur eine spezielle Interessen- / Betroffenengruppe, sondern legen die Kosten auf die Allgemeinheit um.

Eine solche allgemeine Umlage könnte durch die Erhöhung der Hebesätze bei der Grundsteuer A und B erreicht werden. Dabei würde eine Erhöhung um 10 Prozentpunkte eine Mehreinnahme in Höhe von rd. 94.000 € pro Jahr bedeuten. Um so den oben genannten Betrag von rd. 300.000 € erwirtschaften zu können, müssten die Grundsteuerhebesätze um jeweils mehr als 30 Prozentpunkte angehoben werden.

Eine Grundsteuererhöhung betrifft gleichermaßen alle Bürger. Durch die Erhöhung der Grundsteuer B sind Hausbesitzer direkt betroffen, Mieter werden durch die Umlage in der Nebenkostenabrechnung daran dann ebenfalls beteiligt. 

Jeder Einwohner Bedburgs würde in diesem Fall mit rd. 12 € pro Jahr mehr belastet. Teilt man diese Mehrbelastung auf die o.g. Themenbereiche auf, entfallen auf die „entgangene Hundesteuer“ rd. 4 € pro Einwohner und Jahr und auf „Sponsoring“ der Kindertagesstätten rd. 8 € pro Einwohner und Jahr.

Ich bitte Sie nun Ihre Meinung in die Umfrage miteinfließen zu lassen und Ihre Stimme abzugeben.

Ihr

Gunnar Koerdt

 

http://umfrage.bedburg.de/  

 

 

 

 

Neujahrsempfang auf Schloss Bedburg

Welche Auswirkungen die welt- und bundesweiten Themen auf Bedburg haben, machte Bürgermeister Gunnar Koerdt in seiner Neujahrsrede vor rund 450 Gästen im Rittersaal des Schlosses deutlich. In der heutigen medialen Welt würden Mutmaßungen und Gerüchte genau so schnell verbreitet wie Tatsachen und Fakten. Da würde es immer schwieriger, diese voneinander zu unterscheiden. Das sei leider in Bedburg auch nicht anders.

Vor dem Hintergrund wegfallender Einnahmen durch fehlende Landeszuweisungen und geänderten Rahmenbedingungen machte der Bürgermeister deutlich, dass hier ein radikales Umdenken erfolgen müsse. Die Landesregierung habe die Kriterien erheblich verändert, zum eindeutigen Nachteil von Bedburg. "Bis zu 7,6 Mio. Euro könnte Bedburg mehr bekommen, wenn unsere Stadt aktuell die veränderten Kriterien erfüllen würde." Der Ausstieg aus der Atomenergie sei grundsätzlich richtig, aber wenn dann 5 bis 14 Mio. € im Jahr Einnahmen aus der Gewerbesteuer im städtischen Haushalt fehlen würden, müsse man ernsthaft auch einmal über Strukturhilfen für die von der Energiewende betroffenen Kommunen nachdenken.

Von der Errichtung des Windparks auf der Königshovener Höhe könne die Stadt auf Dauer partizipieren, wenn sie sich an Bau und Betrieb des Windparks finanziell beteiligen würde. Dies sei zwar auch mit einem unternehmerischen Risiko verbunden, aber die positiven Aussichten würden hier wohl eindeutig überwiegen und auf Dauer der Stadt Einnahmen sichern. Solche Investitionen dienten ja nicht dem Konsum, der morgen verfrühstückt sei, sondern sie sollen morgen Rendite tragen, machte Koerdt deutlich.

Eine andere Investition sei der Umbau des Bedburger Bahnhofes. Die endgültige Plangenehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes für den Bahnhofsumbau sei im Dezember bei der Stadt eingegangen", konnte Gunnar Koerdt mit Freude vermelden. De Förderbescheide über 4,85 Mio. Euro erwarte man noch in diesem Monat; dann könne mit den ersten Baumaßnahmen noch im ersten Halbjahr 2012 begonnen werden.

Die Attraktivität der Stadt zu steigern sei unerlässlich. "Dafür haben wir in den vergangenen Jahren bereits wesentliche Investitionen geleistet." Es habe hier keine vollmundigen politischen Ankündigungen gegeben, sondern diese Projekte wurden auch tatsächlich umgesetzt. Er erinnere u.a. an den Neubau der Hauptschule, die Sanierung des Schulzentrums, die Schaffung eines Busbahnhofes am Schulzentrum, die Errichtung der Mensa am Schulzentrum, den Bau des Sport- und Wellnessbades Monte Mare sowie die Ansiedlung der Firma Sany. Aktuell würde weiter an der Umsetzung der städtebaulichen Rahmenpläne Bedburg und Kaster gearbeitet. Leider seien noch nicht alle Fragestellungen gelöst, deshalb werde es hier wohl zu Verzögerungen kommen. Da der Stadtrat hier einstimmige Beschlüsse gefasst habe, wird sich an den gemeinsamen Zielen sicher nichts ändern und er würde sich mit ganzer Kraft auch für deren Umsetzung einsetzen.

„Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen.“ Das müsse man begreifen. Oftmals oberflächliche Nörgelei und Besserwisserei bis hin zu persönliche Beleidigungen, um Bestehendes zu verteidigen, sind einfach. Besser machen bei Berücksichtigung aller Konsequenzen unter ehrlicher Nennung seines eigenen Namens ist da unendlich schwerer. Aber es gebe in der Stadt auch Menschen, die nicht ihr persönliches, sondern das Allgemeinwohl in den Vordergrund stellen würden.

Für diese Menschen hat die Stadt einen Ehrenamtspreis ausgelobt. Die Preisträger 2011 sind Frau Renate Thiemann, Herr Heinz Köllen und Herr Peter Thelen. In seiner Laudatio betonte der Bürgermeister deren Engagement: Frau Thiemann engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für die Menschen in zwei Seniorenheimen. Heinz Köllen engagiert sich seit seinem Ruhestand in zahlreichen sozialen Vereinen und Institutionen, u.a. bei der Bedburger Tafel. Peter Thelen hat in vielen 100 Arbeitsstunden in seiner Werkstatt zuhause die historischen Straßenschilder gefertigt, die seit Dezember 2010 in der Bedburger Innenstadt bestaunt werden können. "Sie haben alle nicht danach gefragt, was der Staat oder die Stadt für sie tun könne. Sie haben vielmehr überlegt, was sie für ihre Stadt und für die Menschen dort tun könnten.

 

Bedburger Weihnachtsmarkt

Am dritten Adventswochenende öffnete der 8. Bedburger Erlebnis-Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz in Bedburg seine Pforten. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre breitgefächerten und hochwertigen Angebote in stillechten Holzhütten. Festlich und aufwendig geschmückt erstrahlte der Marktplatz in einem einmaligen vorweihnachtlichen Ambiente, welches zum Verweilen einlud.
Die feierliche Eröffnung des Weihnachtsmarktes wurde am Freitag durch Bürgermeister Gunnar Koerdt vorgenommen. Unter musikalischer Beteiligung des Turmbläser-Quintetts Straberg freuten sich zahlreiche Zuschauer auf den Startschuss zum diesjährigen Weihnachtsmarkt.
Auch an den beiden weiteren Tagen verzeichnete die Stadt Bedburg als Veranstalter eine sehr zufriedenstellende Besucherzahl. So wurden vorallem viele Familien durch das abwechslungsreiche Programm des Weihnachtsmarktes angelockt. Neben musikalischen Beitrag wartete die Theatergruppe „Bühnenreif“ aus Bedburg-Kirchherten auf der Aktionsbühne mit einem Theaterstück für Kinder auf. Die kleinen Besucher erfreuten sich an der humorvollen Darbietung. Auch Bürgermeister Gunnar Koerdt liess es sich nicht nehmen und stand selbst in einer der Holzhütten um persönlich für die Besucher frische Waffeln zu backen und warmen Glühwein auszuschenken.
Am frühen Abend fuhr dann sogar der Nikolaus in seinem Schlitten vor und überreichte den Kindern, welche mit großen Augen staunten, einige Präsente. 
Abschliessend darf somit auch der diesjährige Weihnachtsmarkt als voller Erfolg bewertet werden. Ein abwechslungsreiches Programm mit einem hochwertigen Ausstellerangebot sorgte für einen regen Besucherandrang.

Bürgermeister Koerdt unterstützt bei Ausbildungsplatzsuche    

In den vergangenen Tagen hat Bürgermeister Gunnar Koerdt die jeweiligen Abschlussklassen in der Städtischen Realschule sowie in der Arnold-von-Harff-Gemeinschaftshauptschule besucht. Ziel dieser Besuche ist es, sich einen Überblick über die Ausbildungsplatzsituation der Schülerinnen und Schüler zu verschaffen und ihnen weitere Tipps für die Ausbildungsplatzsuche zu geben.

Insbesondere wies der Bürgermeister die Schüler auf die Lehrstellenportale im Internet hin. Die Links zu den verschiedenen Lehrstellenportalen sind auch über die städtische Internetseite auf www.bedburg.de unter dem Button „Wirtschaft & Beruf“ erreichbar. In diesem Zusammenhang ist für die Zukunft geplant, speziell die Lehrstellenangebote Bedburger Unternehmen zu ermitteln und für eine Aufnahme dieser Angebote in die bekannten Lehrstellenportale zu sorgen.

Auch wenn ein Teil der Schüler nicht direkt eine Ausbildung anstrebt, sondern zunächst auf den Besuch einer weiterführenden Schule setzt, wird Bürgermeister Koerdt die Entlassjahrgänge vor dem Ende des Schuljahres im nächsten Jahr erneut besuchen, um dann abschließende Informationen über die Ausbildungsplatzsituation zu erhalten.

Schüler der Arnold-von-Harff-Schule überreichten Koerdt ein Plakat mit Unterschriften

Einige Schüler der Arnold-von-Harff-Gemeinschaftshauptschule Bedburg nutzten den Besuch des Bürgermeisters, um ihm ein Plakat mit zahlreichen Unterschriften zu überreichen. Hiermit wollen die Schüler ihrem Wunsch Nachdruck verleihen, dass in Bedburg eine Skaterbahn errichtet wird.

Bürgermeister Koerdt bedankte sich für dieses Plakat. Begeistert zeigte sich Koerdt insbesondere über die Eigeninitiative der Schüler. Er versprach, das Plakat an das Jugendamt der Stadt Bedburg weiter zugeben. Innerhalb der Verwaltung soll nunmehr geprüft werden, ob diese Anregung zur Errichtung einer Skaterbahn umgesetzt werden kann.

Generalkonsul der Volksrepublik China zu Besuch in Bedburg
  
Der Generalkonsul der Volksrepublik China, Wen Zhenshun, weilte dieser Tage zu einem Besuch in der Stadt Bedburg. Dabei kam es im Rathaus unter anderem zu einem Gedankenaustausch über die deutsch-chinesischen Beziehungen mit Bürgermeister Gunnar Koerdt sowie der Allgemeinen Vertreterin des Bürgermeisters, Sibille Brabender-Lipej.
  
Im Anschluss daran stand auch eine gemeinsame Führung in den Werkshallen der Sany Germany GmbH im Industriepark Mühlenerft auf dem Programm. Im Beisein des Geschäftsführers der Sany Germany GmbH, He Dongdong, erläuterte Werksleiter Burkhard Reuter dem Generalkonsul Wen Zhenshun die betrieblichen Abläufe in den Produktionshallen.
 
Wen Zhenshun zeigte sich beim Besuch in Bedburg sehr aufgeschlossen und interessierte sich insbesondere auch für die gesamte wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Bedburg. Da Wen zudem sehr an Informationen über die hiesige Braunkohlegewinnung und über die Tagebaue gelegen war, ist geplant, einen weiteren Besuchstermin zu vereinbaren.

3. Bedburger Stadtgespräch 
  
Das 3. Bedburger Stadtgespräch wartete mit einem aktuellen und interessanten Thema auf: Die Umgestaltung der Fläche zwischen dem Schlossparkplatz und der Graf-Salm-Straße in der Bedburger Innenstadt.
  
Mehr als 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Stadt Bedburg zur Veranstaltung in der Aula des Silverberg Gymnasiums. Moderator Michael Kranz (Wirtschaftsblatt Düsseldorf) konnte mit Jürgen Kaemper (Ten Brinke Group) und Hanspeter Kottmair (Architekturbüro Kottmair) zwei kompetente Gäste begrüßen, die das Projekt mit einer anschaulichen Präsentation vorstellten. Nach der Projektpräsentation standen die beiden Experten den anwesenden Bürgern für Fragen zur Verfügung. So konnten Verständnis und Zustimmung für das Vorhaben gewonnen und falsche Informationen sowie unnötige Befürchtungen korrigiert und ausgeräumt werden.
  
Die Fläche in der Bedburger Innenstadt, welche zwischen dem Schlossparkplatz und der Graf-Salm-Straße liegt, soll zukünftig als neuer Standort von weiteren Einzelhändlern dienen. Ebenso wird der Standort des ehemaligen TOOM-Marktes mit in das Projekt einbezogen. So sollen auf der gesamten Fläche drei neue Gebäudekomplexe entstehen. 
Als aktuelle Informationsplattform hat sich das „Bedburger Stadtgespräch“ etabliert und verzeichnet einen regen Zuspruch.

Prinzenproklamation in Bedburg!
  
Zwei Jahre lang mussten die Bedburger „Jecken“ ohne Dreigestirn die närrische Session feiern. Doch in diesem Jahr durfte Bürgermeister Gunnar Koerdt im restlos gefüllten Kirdorfer Festzelt drei neue Regenten proklamieren.
  
Prinz Leo II. (Leonhard Müller) hat seit dem 04. November nun das Sagen im Ort. Behilflich sind ihm hierbei Bauer Heribert (Schwies), Jungfrau Franka (Frank Schwies) und Prinzenführer Ralf Heuser. Pünktlich zum dreißigjährigen Bestehen ihrer Karnevalsgesellschaft, den Karnevalsfreunden Blerichen, Kirdorf, Bedburg-West, übernimmt das Dreigestirn das närrische Zepter.
  
Unter der Leitung des locker moderierenden Sitzungspräsidenten Hans Schnäpp verlief ein stimmungsvoller Abend zur Einführung der neuen Regenten. Zahlreiche Lieder, Rakten und Programmpunkte sorgten teils für überschäumende Freude aber auch für „Gänsehautstimmung“ wie beim Einmarsch des Dreigestirns.

Künftiges Dreigestirn der Stadt Bedburg im Schloss vorgestellt
  
In der vergangenen Woche hatte Bürgermeister Gunnar Koerdt alle karnevalstreibenden Vereine ins Schloss eingeladen, wo sich das Dreigestirn der Stadt Bedburg für die Session 2011/2012 vorgestellt hat. Die drei Jecken stammen aus den Reihen der Karnevalsfreunde Blerichen, Kirdorf, Bedburg-West.
  
Die künftigen Tollitäten - Prinz Leo, Bauer Heribert und Jungfrau Franca - zeigten sich an diesem Abend bereits voller Vorfreude auf die bevorstehende Karnevalszeit. Begleitet werden sie von Prinzenführer Ralf Heuser. Am Samstag, 05. November 2011, wird das Dreigestirn im Festzelt neben dem Kirdorfer Sportplatz durch Bürgermeister Koerdt proklamiert.
  
Koerdt war froh, dass sich nach zwei Sessionen ohne Dreigestirn aktuell wieder ein Trifolium in der Stadt Bedburg zusammen gefunden hat. Als Dank für ihr Engagement hat der Bürgermeister dem Dreigestirn samt Prinzenführer den städtischen Karnevalsorden verliehen.
  
Darüber hinaus zeichnete Bürgermeister Koerdt auch Gerhard Willkomm und Gerhard Schmitz für ihren langjährigen Einsatz im Bedburger Karneval mit dem Karnevalsorden der Stadt aus. Willkomm war von 1989 bis 2000 als Sitzungspräsident der Bedburger Narrenzunft aktiv. Zudem hat er im Dreigestirn der Session 1985/1986 mitgewirkt. Gerhard Schmitz hat der KG Bedburger Ritter em Ulk von 1985 bis 2003 als Vorsitzender vorgestanden und wurde durch seine Gesellschaft zwischenzeitlich zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Kommunen aus Deutschland und der Schweiz interessieren sich für Bedburger Wellnessbad
  
Karlheinz Schöner, Oberbürgermeister der saarländischen Stadt Homburg, hat sich bei einem Besuch bei Bedburgs Bürgermeister Gunnar Koerdt über das städtische Bäderkonzept sowie über die Zusammenarbeit mit dem Betreiber des vor Ort ansässigen Wellness- und Hallenbades, die Firma monte mare, informiert.
  
Auch eine Besichtigung der hiesigen monte mare-Anlage im Beisein des örtlichen Betriebsleiters, Philipp Hofmann, hat Bürgermeister Koerdt gemeinsam mit Oberbürgermeister Schöner unternommen. Die Stadt Homburg mit ihren 46.000 Einwohnern ist derzeit ebenfalls mit der Neuausrichtung ihrer Bäderlandschaft befasst. Das Bedburger PPP-Projekt wird daher voraussichtlich als Modellprojekt für die Stadt Homburg dienen.
  
Bereits im August diesen Jahres hat der Bürgermeister der schweizerischen Stadt Morges, Eric Züger, Bedburg besucht und sich ebenfalls über das Bad der Firma monte mare informiert. Auch die Stadt Morges beabsichtigt, in Kürze ein neues Bad zu errichten.
  
Das Interesse dieser und vieler weiterer Kommunen belegt den Erfolg des Bedburger Bäderprojektes. Bürgermeister Koerdt sieht sich darin bestätigt, mit der Umsetzung des hiesigen PPP-Projektes den richtigen Weg gewählt zu haben.

7. Musikmeile Bedburg wird zum musikalischen Fest der Superlative
  
Die 7. Musikmeile Bedburg - ein voller Erfolg! So könnte man in der Kurzfassung das Bedburger Erfolgsformat im Jahre 2011 resümieren. Über 15.000 Besucher und Musikfreunde strömten am 03. September 2011 nach Bedburg und machten die Schlossstadt einmal mehr zur Musikhauptstadt. Und in der 7. Auflage der Veranstaltung wurde wiederum ein neuer Besucherrekord aufgestellt.
  
Pünktlich um 18:00 Uhr eröffnete Bürgermeister Gunnar Koerdt vor tausenden Besuchern die diesjährige Musikmeile auf einem sonnenüberfluteten Schlossparkplatz und begrüßte mit der deutschen Erfolgsband "Die Prinzen" den Topact der Musikmeile 2011. Im Anschluss spielten 30 weitere Bands auf 13 Bühnen in der gesamten Innenstadt. Bei bestem Sommerwetter und Temperaturen die für Urlaubsstimmung sorgten, erfreute sich Koerdt über ein friedliches Musik-Festival für alle Generationen, dass die Stadt Bedburg gemeinsam mit Dieter Kirchenbauer ausrichten konnte.
  
Selbst zu später Stunde jubelten noch tausende Besucher vor der Radeberger-Bühne auf dem Schlossparkplatz "Invisible Touch" (Tribute to Genesis / Phil Collins) zu. Zeitgleich lies die Band "Agnetha´s Affair" auf der Provinzial-Bühne den Glanz von ABBA vor einmal restlos gefüllten Marktplatz erstrahlen. Auch die Band "Groovytube", die heimlichen Stars der Musikmeile 2010, sorgten mit einem einmaligen Auftritt für eine sensationelle Stimmung an der Erftpassage.
  
Die Erwartungen der zahlreichen Stammgäste aber auch der erstmaligen Besucher der Musikmeile Bedburg wurden nicht enttäuscht. Ein friedliches Musik-Festival für Jung und Alt setzte einmal mehr Maßstäbe, die in der gesamten Region ihres Gleichen sucht.

Benefizfestival „Auf!...Bedburg!“ bringt Spendenerlös i.H.v. 4.127 Euro
  
Beim diesjährigen Benefizfestival „Auf!...Bedburg!“, das am dritten Juni-Wochenende stattgefunden hat, ist ein Erlös in Höhe von 4.127 Euro zusammen gekommen. Im Rahmen eines Gitarrenkonzertes in der Evangelischen Friedenskirche, bei den Auftritten in den Kneipen der Bedburger Altstadt am Tag darauf sowie beim Abschlusskonzert im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten des Malteser Hilfsdienstes war um Besucherspenden gebeten worden. Eintritt wurde grundsätzlich nicht erhoben.
Bürgermeister Gunnar Koerdt sowie Musiker und Mitinitiator Dieter Kirchenbauer sind froh, dass diese Veranstaltung so erfolgreich läuft. Denn bei den bisherigen drei Auflagen sind insgesamt nahezu 15.000 Euro eingespielt worden. Der aktuelle Erlös wandert in einen Fonds, der zur Unterstützung junger Familien gebildet wurde, die ohne eigenes Verschulden in Not geraten sind.
  
Durch die Erfahrungen des seit Anfang diesen Jahres bei der Stadt Bedburg angesiedelten Jugendamtes hatte sich gezeigt, dass ein solcher Fördertopf zur unbürokratischen Hilfestellung Sinn macht. Unterstützung erhalten sollen solche Familien, denen zwar aufgrund ihrer Einkommenssituation bei bestimmten Notlagen keine gesetzlichen Leistungen zustehen, bei denen aber aus sozialpädagogischen Gesichtspunkten im Interesse der Kinder im Einzelfall die Gewährung einer Sachleistung angezeigt ist. Diese Sachleistungen sollen sodann aus den Mitteln des Fonds abgedeckt werden.
  
Die in Kooperation zwischen der Stadt und Dieter Kirchenbauer organisierte Benefizveranstaltung „Auf!...Bedburg!“ sorgt also einerseits für musikalischen Genuss und andererseits durch die Spenden von Besuchern, Gaststättenbetreibern und sonstigen Beteiligten und Sponsoren für die Unterstützung eines guten Zwecks.
  
Bürgermeister Koerdt dankt allen, die zum Erfolg des Festivals beigetragen haben und hofft, dass im nächsten Jahr eine ähnliche Spendensumme erzielt werden kann. Abschließend überreichte Koerdt den Scheck an Ralf Zentis vom Bedburger Jugendamt.

Städtische Mitarbeiter künftig auch mit Elektrofahrrädern unterwegs
   
Aus den Händen von RWE-Kommunalbetreuer Siegbert Kobus hat Bürgermeister Gunnar Koerdt aktuell zwei Elektrofahrräder entgegen genommen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die RWE Deutschland AG die Kampagne „E-Bikes on Tour" gestartet. Ziel dieser Aktion ist es, die Elektrofahrräder in den öffentlichen Alltag zu integrieren und möglichst viele Menschen für dieses Zukunftsthema zu gewinnen.
  
Die der Stadt durch RWE kostenlos zur Verfügung gestellten Elektrofahrräder sind zum einen komfortabler als ein herkömmliches Rad und zum anderen klimaschonender und günstiger als ein Auto. Die Tretunterstützung durch den integrierten Elektromotor ist zudem völlig emissionsfrei und äußerst leise.
  
Potenzieller Nutzer der beiden E-Bikes in der Stadtverwaltung ist unter anderem der Mitarbeiter im Bereich Parkraumüberwachung sowie jeder sonstige Mitarbeiter, der kleinere Dienst- und Botengänge zu erledigen hat. Dadurch kann möglicherweise bei der ein oder anderen Fahrt künftig auf die Nutzung eines Dienstwagens verzichtet werden.
  
Bürgermeister Koerdt ist froh, dass die Stadt Bedburg durch die Unterstützung der RWE Deutschland AG nunmehr im Bereich der klimafreundlichen Mobilität mit gutem Beispiel voran gehen kann.

Rahmenplan Kaster – Schützen Morken-Harff sind mit Verlagerung des Festplatzes einverstanden
  
Die Politik hatte die Verwaltung der Stadt Bedburg im Frühjahr einstimmig beauftragt, die Umsetzung des Rahmenplanes Kaster vorzubereiten. Ziel ist die weitere Attraktivierung des Ortszentrums von Kaster. Bürgermeister Gunnar Koerdt hat deshalb im Nachgang zu einer Bürgerinformationsveranstaltung in der Multihalle im April zuletzt diverse Gespräche mit einigen Beteiligten geführt und nunmehr im Rahmen eines Pressegespräches über die Ergebnisse berichtet.
  
Dabei hat sich insbesondere die Bürger-Schützenbruderschaft Morken-Harff damit einverstanden erklärt, dass das jährliche Schützenfest bei Bedarf vom Parkplatz vor der Tennishalle auf den Parkplatz an der Albert-Schweitzer-Straße verlagert werden kann. Die Schützen werden ihr Schützenfest zwar zunächst weiterhin auf dem bisherigen Festplatz ausrichten, sind aber nach Beginn der dort geplanten Wohnbebauung auch mit der zuvor beschriebenen Verlagerung einverstanden. Brudermeister Manfred Maienschein bekräftigte, dass diese Lösung nicht nur vom Vorstand, sondern auch von großen Teilen der Mitgliederschaft mitgetragen wird.

Bürgermeister hatte Schützenkönigspaare ins Schloss geladen
 
Auf Einladung von Bürgermeister Gunnar Koerdt hatten sich die Schützen der drei aktiven Bedburger Bruderschaften samt ihren Königspaaren und Jungmajestäten auf den Weg ins Bedburger Schloss gemacht. Um den Schützen für ihr gesellschaftspolitisches und soziales Engagement zu danken, hatte Koerdt erstmals zu einem Schützenempfang eingeladen.
   
Die Brudermeister der St. Sebastianus Bruderschaft Bedburg, der Bürger-Schützenbruderschaft Morken-Harff sowie der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven zeigten sich erfreut über die Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Gleiches gilt auch für die Majestäten, die der Bruderschaft für jeweils ein Jahr ein Gesicht geben und den Verein nach außen repräsentieren.

3. Bedburger Theatersommer & Weinmarkt 
  
Sommerflair, Theatergenuss und Weinspezialitäten - mit diesen traumhaften Komponenten konnte die Stadt Bedburg vom 08. - 10. Juli 2011 zum "3. Bedburger Theatersommer und Weinmarkt" auf der Erfthalbinsel am Bedburger Schloss einladen. In diesem malerischen Ambiente waren sowohl die beiden Theatervorstellungen als auch der Weinmarkt bei bestem Sommerwetter sehr gut besucht. Am Freitag Abend eröffnete Bürgermeister Gunnar Koerdt die dreitätige Veranstaltung, welche mit dem Theaterstück „Ladies Night – Ganz oder Gar nicht“ begann, vor einer ausverkauften Erfthalbinsel. Auch der im Anschluss öffnende Weinmarkt erfreute sich an beiden Abenden über regen Zuspruch, so dass die Besucher zahlreiche Qualitätsweine genießen konnten.

  
Am Sonntag durfte man einige musikalische Gäste begrüßen, die den Zuschauern ein breites Programm präsentierten. Auch hier lockte das sommerliche Flair im Herzen der Stadt Bedburg zahlreiche Besucher an, die neben dem Auftritt des MGV Bedburg auch mit "Fairytale" und dem "Naus-Duo" ein Musikprogramm der Extraklasse zu hören und sehen bekamen.
  
Auch im zweiten Jahr, in dem der Theatersommer und der Weinmarkt kombiniert wurden, erfreute sich die Doppel-Veranstaltung großer Beliebtheit und erwies sich als voller Erfolg. Ein Dank gilt insbesondere der Bedburger Narrenzunft von 1886 e.V. und dem Rheinischen Hof (Haus Büntgen), welche den Getränkeausschank bzw. das Catering vornahmen. 

Bürgermeister begleitet Bauhof beim Winterdienst

Bürgermeister Gunnar Koerdt hat am Morgen des 20.12.2010 den städtischen Winterdienst unterstützt und dabei die Gelegenheit genutzt, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofes für ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten Wochen seit Beginn der Frost- und Schneeperiode zu danken.

Um 4:30 Uhr hat Koerdt einen LKW mit Schneeräumschild bestiegen und die Kollegen der Frühschicht bei ihrer Fahrt durch das Stadtgebiet Bedburg begleitet. Im Anschluss an die Tour auf dem LKW hat Bedburgs Bürgermeister noch eine Fußtruppe beim Räumen von Fahrrad- und Gehwegen besucht.

In Bedburg müssen durch den städtischen Bauhof insgesamt 150 km Straße und 35 km Geh- bzw. Fahrradweg von Eis und Schnee befreit werden. Um dies bewältigen zu können, sind regelmäßig etwa 45 Mitarbeiter im Einsatz. Dem mobilen Einsatzteam stehen dabei ein großer LKW mit Schneeräumschild sowie drei entsprechend ausgestattete Kleintraktoren zur Verfügung.

Koerdt: „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass die Mitarbeiter des Bauhofes wirklich alles tun, damit die Bürgerinnen und Bürger Bedburgs wohlbehalten die hiesigen Straßen und Gehwege nutzen können. Zu diesem Zweck müssen sie deshalb aber auch technisch entsprechend ausgestattet sein, sodass alsbald ein zweites Schneeräumschild beschafft werden sollte.“

Bürgermeister Koerdt besucht die Baustelle des chinesischen Baumaschinenherstellers Sany Heavy Industry im Industriepark Mühlenerft

Koerdt bot sich dabei im Beisein verschiedener Mitarbeiter der Firma Sany die Gelegenheit bei der Begehung der Baustelle einen Eindruck von der Dimension des künftigen Werksgeländes zu machen. 
  
Bürgermeister Koerdt zeigte sich sehr beeindruckt: „Es ist wirklich gigantisch, wenn man sich die Ausmaße des Firmengeländes einmal vor Ort anschauen kann.“ Koerdt war zudem erfreut, auch Bedburger Firmen auf dem Gelände anzutreffen.

Bürgermeister Koerdt zu Besuch in der Partnerstadt Vetschau

Auf Einladung von seinem Bürgermeisterkollegen Bengt Kanzler besuchte Gunnar Koerdt anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit die Partnerstadt Vetschau in Brandenburg.

Mittlerweile ist es gelungen die partnerschaftlichen Beziehungen auch auf die Vereinsebene auszuweiten
Für die Zukunft sind weitere gemeinsame Projekte geplant, so wollen die Bürgermeister künftig wechselseitig mehr über die Partnerstädte im Internet anbieten. Ebenso gibt es erste Ideen zur verwaltungsseitigen Zusammenarbeit im Rahmen der Wirtschaftsförderung. 

Grundsteinlegung für Sany-Werk

Im Bedburger Gewerbegebiet Mühlenerft ist vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft der Grundstein für das neue Werk des chinesischen Maschinenbau-Unternehmens Sany gelegt worden. Der offizielle Spatenstich erfolgte in einer Gemeinschaftsaktion von Ministerpräsident Dr. Jürgens Rüttgers, Bürgermeister Koerdt und der Geschäftsführung der Firma Sany. Sany-Präsident Liang Wengen erläuterte in seiner Rede, warum sein Unternehmen gerade den Standort Bedburg gewählt und rund 100 Millionen Euro in eine neue Produktionsanlage und ein angegliedertes Forschungszentrum investiert. Bis Ende des Jahres soll der erste Bauabschnitt fertig sein und schrittweise werden dann über 600 neue Arbeitsplätze in Bedburg entstehen.

Bürgermeister Gunnar Koerdt fordert Haltepunkt am Gewerbegebiet

Bei einem Gespräch mit der Landesregierung forderte Bürgermeister Koerdt am Gewerbegebiet Mühlenerft einen Haltepunkt der Bahn. Mit Blick auf die neuen Ansiedlungen müssen jeden Tag über 1200  Menschen zur Arbeit hin und abends wieder zurück. Da macht ein Haltepunkt Sinn und entlastet merklich die L213 und die dortigen Anwohner. Da auch die Bundes- und Landesregierung die Neuansiedlung von SANY kräftig unterstützt, blickt der Bürgermeister optimistisch in die Zukunft dieser Forderung.

Koerdt will Bürgerentscheid

Der Bürgermeister will die Bürger mehr einbinden. Eine Stadt, zwei Rahmenpläne - einer für Kaster, einer für Bedburg. Nur wo das Rathaus stehen soll, bleibt unklar. Der Vorschlag, das Gebäude im Toommarkt umzusiedeln, hat bei den Bürgern keine Mehrheit gefunden, so Bürgermeister Gunnar Koerdt. Jetzt sollen die Bürger entscheiden, wo und wie sie sich das neue Rathaus vorstellen. Parallel dazu wurden bereits zahlreiche per Zufall ausgewählte Bürger nach ihrer Meinung zum Thema Einkaufen und Wohnen in Bedburg und Kaster befragt.